Endlich ist es soweit, es gibt einen Vater der Band. Er könnte tatsächlich fast unser Vater sein, wir beziehen uns aber mehr auf seine strenge Erziehung, die er uns im Proberaum reglmäßig spüren lässt. Er sorgt für Getränke, gebügelte Hemden, Witze und bringt uns viel Wissen rund um die 50er-Jahre bei. Wenn er uns am Lagerfeuer mit seiner Gitarre das Schlümpfelied vorsingt, dann sind seine vielen vielen Kinder glücklich und zufrieden. Zu seinen Kindern zählen: eheliche, uneheliche, gestrandete Musiker und die BangBags.
Sprecht Ihn einfach mal auf seine Vorliebe für alte Autos an, dann könnte er auch schon bald euer Vater sein!





On Stage…Light on…40 Grad…die Frisur sitzt.
Unser Mario Barth aus dem Schwabenland ist ein wahrer Entertainer –auch ohne teures Tambourin! Für die Kombination aus Landjäger und Fleischsalat, v.a. nach dem Auftritt, ist er immer zu haben.
…er tanzt sich die Seele aus dem Leib…die Frisur sitzt.





Er ist der Nelson Mandela des Rock‘n‘Roll, denn er bringt Schwarz und Weiß vor aller Welt in Einklang.
Durch seine Affinität zu altertümlich deutschem Liedgut ist er der Traum jeder Schwiegermutter- fragen sie doch mal seine.





Er ist ein wahres Unikum seines Gleichen. Wenn er die Saiten streichelt, und seine Blicke schweifen lässt, fühlt er sich gern geschmeichelt, wenn Frau es nur zulässt. Oh Frankie, bei Deinem Tango werden alle schwach! Ein Lächeln von ihm ins Publikum, dann macht er wieder krach!





Axel Fabians wahre Leidenschaft gilt  nicht, wie fälschlicherweise angenommen, der Musik , sondern seine unzähligen Hawaiihemden . Ihnen hat er sogar auf seiner Homepage eine eigene Kategorie gewidmet. Wenn er sich dann doch seiner 2ten Leidenschaft der Musik widmet, verzaubert er gern den Zuhörer mit dezenten Melodien bis hin zu atem(be)raubenden Improvisationen.





Seit nun über 50 Jahren ist Dieter eine Größe am musikalischen Himmel von Esslingen und weit darüber hinaus. Mit seinen 30+ gehört er noch zum sehr agilen Teil der Band und lässt die Jüngeren gerne mal ganz schön alt aussehen.






Könnte man aus Bier einen Kuchen backen, dann hätte Achim sein Beruf, seine Muse und seine Berufung vereint.
Aus dieser Motivation heraus setzte Achim einen wichtigen Grundstein für die Gründung der Band.




 





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